Das verändert Führungsarbeit

Jetzt endlich wieder selbst mehr direkt hinkriegen.

Wenn wir über AI sprechen, schauen viele zuerst auf die Technik. Ich schaue auf die Menschen, die ein Unternehmen führen und Entscheidungen verantworten. Für sie ist der entscheidende Punkt: Mit AI können sie wieder viel mehr selbst ausprobieren, formulieren und als prüfbares Ergebnis vorlegen.

Wo früher mehrere interne Iterationen nötig waren, liegt heute oft in Stunden oder Minuten eine erste belastbare Fassung auf dem Tisch. Das macht gute Teams nicht überflüssig. Im Gegenteil: Du kannst früher konkret werden, bessere Briefings geben und schneller gemeinsam entscheiden.

Du fängst nicht bei null an

Die Substanz ist längst da

In Kundenterminen, Präsentationen und E-Mails steckt jeden Tag schon wahnsinnig viel: Erfahrung, gute Gedanken und klare Positionen. Das Problem ist oft nur die Strecke bis zu etwas, mit dem andere weiterarbeiten können. Aus einem Gedanken werden schnell fünf Umwege.

Kundentermin

Ein guter Gedanke, ein Einwand oder eine klare Position.

Möglicher erster Schritt

Daraus könnte ein Briefing entstehen, das du prüfst und weitergibst.

Präsentation

Drei Folien, mit denen du eine schwierige Entscheidung längst erklärst.

Möglicher erster Schritt

Daraus könnten eine verständliche Entscheidungsnotiz, eine Infografik oder ein Website-Artikel werden.

E-Mail

Eine Frage, die du immer wieder mit ähnlichen Worten beantwortest.

Möglicher erster Schritt

Daraus könnte eine FAQ-Antwort oder ein Social-Media-Beitrag in deiner Sprache werden.

Der kürzere Weg

Schneller etwas zum Prüfen haben

AI macht aus deinem Gedanken nicht automatisch ein fertiges Ergebnis. Sie kann aber dafür sorgen, dass du früher an der ersten Fassung arbeiten kannst.

Der (mühsame) Weg, den ich oft sehe Viele Übergaben
  1. Idee
  2. Briefing
  3. Rückfragen
  4. Überarbeitung
  5. erste Fassung
  6. … und wieder von vorne
Mit einem guten AI-Arbeitsweg Früher etwas zum Prüfen
  1. Gedanke + Kontext
  2. AI bereitet vor
  3. du prüfst
  4. gezielt weitergeben

Der kürzere Weg endet bei einer prüfbaren Fassung. Nicht bei einer automatischen Freigabe.

AI bereitet vor.
Du entscheidest.

Dabei kann AI helfen
  • deine Gedanken festhalten
  • vorhandenes Material sortieren
  • einen ersten Prototypen vorbereiten
Das bleibt bei dir
  • Erfahrung und Haltung
  • Sprache, Gestaltung und Stil
  • das fachliche und abschließende Urteil

Für mich fühlt sich das an, als würdest du sehr guten Mitarbeitenden zusätzliche Superkräfte geben. Ihre Erfahrung bleibt dieselbe. Sie können sie nur schneller in eine prüfbare Form bringen.

Reimars Bild für einen guten AI-Einsatz

Fang mit echter Arbeit an

Drei kleine Arbeitspakete statt des nächsten IT-Großprojekts

Teile die Arbeit in drei klar begrenzte Pakete, statt das nächste große IT-Projekt zu starten, das nie fertig wird. Jedes Paket löst eine echte Aufgabe, deren Qualität du selbst gut beurteilen kannst.

01

Die wiederkehrende E-Mail

Gib ein paar deiner bisherigen Antworten als Sprach- und Inhaltsbeispiel mit. Lass eine neue Fassung vorbereiten. Prüfe, was fachlich fehlt und was nicht nach dir klingt.

02

Die erklärungsbedürftige Präsentation

Nimm drei Folien, die du sonst immer wieder mündlich erklären musst. Lass AI daraus einen ersten verständlichen Prototypen oder Sprechernotizen erstellen. Prüfe selbst, welche Erfahrung fehlt, und verbessere genau diese Stellen.

03

Der wiederverwendbare Debriefing-Ablauf

Gib deine Notizen und den gewünschten nächsten Schritt vor. Lass daraus ein Debriefing erstellen und baue daraus einen wiederverwendbaren Debriefing-Ablauf, den du mit deiner Prüfung jedes Mal gezielt weiter verbesserst.

ExtraHirn Personal Training

Wir trainieren an der Arbeit, die wirklich vor dir liegt

Du bringst eine konkrete Aufgabe mit. Gemeinsam legen wir fest, welches Ergebnis du brauchst, welcher Kontext dazugehört und woran du eine gute Fassung erkennst. Dann baust du den Ablauf mit einem festen Trainer auf und wiederholst ihn so lange, bis er im Alltag trägt.

  • ein konkretes Ziel
  • ein stabiler Arbeitskontext
  • ein Trainer, der dich begleitet
Trainer kennenlernen

Auf der Kontaktseite kannst du einen 30-minütigen Kennenlerntermin mit Reimar oder Timo auswählen.

Fragen aus dem Arbeitsalltag

Wie du sinnvoll anfängst

Muss ich Techniker sein, um AI sinnvoll zu nutzen?

Nein. Für diesen Einstieg brauchst du kein technisches Spezialwissen. Du brauchst eine echte Aufgabe, ein klares gewünschtes Ergebnis und genug Kontext, um die erste Fassung selbst beurteilen zu können.

Mit welcher Aufgabe sollte ich anfangen?

Nimm etwas, das du ohnehin erledigen musst und gut beurteilen kannst: eine wiederkehrende E-Mail, eine Präsentation oder die Nachbereitung eines Kundentermins. So merkst du schnell, ob die erste Fassung wirklich hilft.

Erstellt AI dann automatisch fertige Texte?

Nein. AI kann Material festhalten, sortieren und einen ersten Prototypen vorbereiten. Ob das Ergebnis fachlich stimmt, die nötige Qualität hat, nach dir klingt und verwendet werden darf, entscheidest du. Du kannst AI außerdem mit Beispielen deiner Sprache und klaren Qualitätsmaßstäben an deinem Stil ausrichten. Das nennen wir Tone-of-Voice-Training. ExtraHirn setzt solche Trainings selbst ein und unterstützt Unternehmen dabei.

Wie bleibt meine eigene Sprache erhalten?

Indem du nicht nur ein Thema nennst, sondern deine vorhandenen Formulierungen, Beispiele und Qualitätsmaßstäbe mitgibst. Danach liest du die Fassung selbst und änderst alles, was nicht zu dir passt.

Was ist ExtraHirn Personal Training?

Du arbeitest mit einem Trainer an einer echten Aufgabe aus deinem Alltag. Ihr legt ein konkretes Ziel fest, baut einen brauchbaren Ablauf und wiederholt ihn in einem stabilen Arbeitskontext.